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Wuschewier

Der Ort wurde 1757 – 1759 auf der trockengelegten Feldflur des Dorfes Kleinbarnim im Auftrag des Markgrafen Carl von Brandenburg-Sonnenburg angelegt und zunächst Carlsburg genannt. Im Jahre 1765 erfolgte die Umbenennung der Ortschaft nach dem Fließ Wuschewiere am östlichen Ortsrand. Seit 1995 ist das Dorf, das an der südlichen Grenze des Niederoberbruchs gelegen ist, ein Ortsteil von Neutrebbin.

 

Das städtebauliche Zentrum bildet seit der Gründungszeit des Kolonistendorfes das Schul- und Bethaus, das bis heute erhalten ist. Zu diesem Gebäude in der Dorfstraße 16 gehört ein markanter Glockenturm. Das Tabakmuseum lädt seine Gäste zum Verweilen ein.

 

 

Schul- und Bethaus in Wuschewier  Tabakmuseum in Wuschewier